Das Phänomen „Content Schock“ und wie man ihm entkommt

Im Internet wird immer mehr Content produziert und veröffentlicht, der sehr oft ein und dieselbe Zielgruppe anspricht bzw ansprechen soll. Diese kann diese Flut an Inhalten gar nicht mehr richtig wahrnehmen und schon gar nicht zwischen ihnen differenzieren, weil sich viele davon auch inhaltlich sehr ähnlich sind. Man spricht hier von einem Content Schock – viele Inhalte verschwinden in der Versenkung und werden von der Zielgruppe gar nicht gesehen. Dabei muss es sich nicht um „billige“ Inhalte handeln, auch teuer und gut produzierte Inhalte sind von diesem Content Schock betroffen. Wertvoller Content ist somit oft leider das Geld, das die Produktion kostet, nicht mehr wert.

Was kann man nun tun, damit der eigene Inhalt nicht durch die Auswirkungen dieser Reizüberflutung in der Versenkung verschwindet?

1. Die richtige Definition der Zielgruppe
Mit einem bestimmten Inhalt können nicht alle Personen angesprochen werden, eine klare Definition der Zielgruppe ist daher überaus wichtig. Es empfiehlt sich außerdem, bereits vor der Erstellung des Contents diese Zielgruppe zu definieren und den Inhalt dann auf diese maßzuschneidern. Auch die Art und der Ort der Verbreitung sind sehr stark von der Zielgruppe abhängig.

2. Aus der Masse herausstechen
Die Nutzer der Zielgruppe sollen genau Ihren Inhalt konsumieren und nicht den der Konkurrenz, obwohl sie sich inhaltlich vielleicht nicht sehr unterscheiden. Bieten Sie den Nutzern daher einen Mehrwert, der nur durch diesen bestimmten Content geboten wird und heben Sie sich so von der Masse ab.
Inhalte werden dann häufig angesehen, wenn Sie interessant und witzig sind.

3. Content Recommendation & Influencer Marketing
Damit der Content nicht nur die richtige Zielgruppe erreicht, sondern sich darüber hinaus auch weiter verbreitet, ist eine Verbreitung durch Influencer empfehlenswert. Sie sind die Meinungsführer im Internet; Inhalten, die sie empfehlen, wird vertraut und Beachtung geschenkt.
Wenn es um die Einführung neuer Produkte geht, eignet sich eine Zusammenarbeit mit Bloggern oder Youtubern. Diese haben in der Regel sehr viele Follower mit den selben oder ähnlichen Interessen wie der Influencer selbst.
Geht es um die Verbreitung von bestehenden Inhalten, empfiehlt es sich mit Micro Influencern zusammen zu arbeiten. Ihre Follower stammen zum größten Teil aus dem Freundes- und Familienkreis, weshalb das Engagement den Inhalten gegenüber hoch ist.

4. Erfolge messen
Auch im Online Marketing helfen sogenannte Key Performance Indicators bei der Feststellung des tatsächlichen Erfolgs. Durch diese Zahlen lässt sich darauf schließen, ob der Content bei der Zielgruppe gut ankommt oder nicht.
Wichtig hierfür sind vor allem die Anzahl an Unique Clicks (von jedem Nutzer wird nur ein Klick gerechnet, auch wenn dieser die Seite mehrmals aufruft), die Verweildauer (wie lange haben sich die Nutzer durchschnittlich auf der Seite aufgehalten) und die Bounce Rate (die aussagt, wie viele User die Seite sofort wieder verlassen haben, ohne irgendeine Interaktion durchzuführen).

Fazit: Um dem Content Schock, der Überforderung der Zielgruppe durch eine zu große Masse an Content, zu entgehen, ist es also wichtig, dass die eigenen Inhalte aus der Masse herausstechen, an die richtige Zielgruppe verbreitet werden und für diese entsprechend gestaltet sind, sodass sie einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

LINKILIKE unterstützt Unternehmen daher bei der Ansprache von Micro Influencern und der Verbreitung von Inhalten. Bei Interesse melden Sie sich gleich im Content Promotion Center von LINKILIKE an oder wenden Sie sich per E-Mail an das Vertriebs-Team.

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